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Strahlengefahr für
Mensch und Umwelt

Bewertungen der Anpassung der deutschen Strahlenschutzverodnung an die Forderungen der EU-Richtlinien 96/29/Euratom

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Dieser Bericht wurde erstellt im Auftrage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) e.V., der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. und der Rechtshilfegruppe Gorleben e.V.

Berichte des Otto Hug Strahleninstitutes - MHM
Bericht Nr. 21-22 2000
Organ der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.

Herausgeberkollegium:

Prof. Dr.rer.nat. Wolfgang Köhnlein
Strahlenbiologisches Institut der Universität Münster

Prof. Dr.med. Horst Kuni
Klinische Nuklearmedizin, Radiologisches Zentrum der Universität Marburg

Prof. Dr.med. Dr.h.c. Edmund Lengfelder
Strahlenbiologisches Institut der Universität München

Prof. Dr.rer.nat. Inge Schmitz-Feuerhake
Medizinische Physik, Fachbereich 1 (Physik/Elektrotechnik) Universität Bremen

Prof. Dr.med. Roland Scholz
Institut für Physiologische Chemie, Physikalische Biochemie und Zellbiologie der
Universität München


Berichte des Otto Hug Strahleninstituts

Organ der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Bericht 21-22 / 2000

Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., Geschäftsstelle, Universität Bremen, FBI, Postfach 330 440, 28334 Bremen
http://www.gfstrahlenschutz.de

Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., Berlin, Bremen 2000 Alle Rechte vorbehalten

Wissenschaftliche Koordination und Redaktion dieser Ausgabe: Bettina Dannheim, Dipl-Biol.

Herstellung: Thomas Dersee, Strahlentelex, Rauxeler Weg 6, 13507 Berlin http://www.strahlentelex.de
Druck: Bloch & Co. GmbH, Prinzessinnenstraße 19-20, 10969 Berlin

ISSN: 0941-0791


Bettina Dannheim
Bemd Franke
Helmut Hirsch
Wolfgang Hoffmann
Wolfgang Köhnlein
Horst Kuni
Wolfgang Neumann
Inge Schmitz-Feuerhake
Angelika Zahrnt

Wissenschaftliche Koordination und Redaktion:
Bettina Dannheim


Inhalt

  • Vorwort: Schützt uns, nicht die Atomkraft
    Angelika Zahmt, Vorsitzende des BUND
  • Einleitung
    Bettina Dannheim, Helmut Hirsch
  • Die Aktivitäten und Empfehlungen der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICRP)
    Wolfgang Köhnlein
  • Grenzwerte beruflicher Strahlenbelastung
    Bettina Dannheim, Wolfgang Hoffmann
  • Wichtungsfaktoren
    Horst Kuni
  • Bewertung neuer Dosisfaktoren
    Inge Schmitz-Feuerhake
  • Die Freigabe von schwachaktiven Reststoffen für den konventionellen Umgang auf Grundlage des 10 µSv-Konzeptes
    Wolfgang Neumann
  • Die Regelung der Freigabe radioaktiver Stoffe in der geplanten Novellierung der Strahlenschutzverordnung im internationalen Vergleich
    Bernd Franke
  • Zusammenfassende Bewertung
  • Summary
  • Autorinnen und Autoren

Die Anpassung der deutschen Strahlenschutzverordnung an die Vorgaben der Europäischen Union "zur Festlegung der grundlegenden Sicherheitsnormen für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung gegen die Gefahren durch ionisierende Strahlungen" hat zu wachsender Unruhe über ihre Auswirkungen geführt.

Es gibt Befürchtungen vor weiträumiger Verbreitung der Radioaktivität aus Atomanlagen in Deutschland, Warnungen vor der zukünftig möglichen Deponierung oder Verbrennung strahlender Abfälle und Beschwichtigungen von Seiten der Atomindustrie und der Politiker im deutschen Bundestag.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, die Rechtshilfegruppe Gorleben und die Gesellschaft für Strahlenschutz (GSS) haben prüfen lassen, ob der Entwurf der Novelle dem aktuellen Stand der Wissenschaft entspricht und den notwendigen Schutz vor ionisierenden Strahlen in Deutschland verbessert.

Die unabhängigen Experten der BUNDStrahlenkommission (BSK) kommen zu dem Schluß, dass das nicht der Fall ist.

 

Nr.

Jahr
Preis

Inhalt

21-22 2000
DM 32
EUR 16,36
Strahlengefahr für Mensch und Umwelt

Bewertungen der Anpassung der deutschen Strahlenschutzverordnung an die Forderungen der EU-Richtlinie 96/29/Euratom
Bettina Dannheim, Bernd Franke, Helmut Hirsch, Wolfgang Hoffmann, Wolfgang Köhnlein, Horst Kuni, Wolfgang Neumann, Inge Schmitz-Feuerhake, Angelika Zahrnt
Wissenschaftliche Koordination und Redaktion: Bettina Dannheim, 120 Seiten

 

Weitere Veröffentlichungen:

"CATOR gefaehrdet Gesundheit" (Bericht 19-20)
unter:
http://staff-www.uni-marburg.de/~kunih/oh/berichte.htm

Bearbeitet am:12.05.2000/ad


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