>TRAINSTOPPING<
Das Video
radioaktiv-animation.gif (4730 Byte)
Ein Video über den Widerstand gegen den Castortransport nach Ahaus im März 98
   1998, Mini DV, 60 Min.


trainstopping.jpg (17057 Byte)

Der 60-minütige Dokumentarfilm wurde auf professionellem Digital-Videoequipment von einer Gruppe von 16-18jährigen Wuppertaler Schülerinnen und Schülern anläßlich des CASTOR-Transportes in das Atomzwischenlager Ahaus im März 98 mit Unterstützung durch 3 Medienpädagogen des "Medienprojektes der Stadt Wuppertal" gedreht. Er thematisiert den Widerstand im Umfeld des CASTOR-Transportes.
Aspekte des Videos sind: die Demonstrationen in Ahaus und Münster, Widerstandsaktionen, Gleisbesetzungen und deren Räumung, Polizeigewalt gegen den Widerstand der DemonstrantInnen, das Leben der DemonstrantInnen in den Camps, Interviews mit der Bevölkerung vor und während des Transportes, mit Gefangenen (nach ihrer Freilassung), GleisbesetzerInnen etc. und eine Reflexion der jugendlichen FilmemacherInnen selbst.
Nach der Uraufführung in Wuppertal wird das Video bundesweit für die politische Bildungsarbeit vertrieben. Die Gewinne aus dem Vertrieb werden vom "Medienprojekt" dem "Rechtshilfefond" zur Verfügung gestellt, welcher DemonstrantInnen bei ihren ausstehenden Gerichtsverfahren finanziell unterstützt.

Das Video kostet 20,- DM (bei privater Nutzung) bzw. 50,- DM (mit dem Recht der öffentlichen Aufführung und des nicht-gewerblichen Verleihs),
 
Bestellungen:
"Medienprojekt",
Fon: 0202/ 563 2647,
Fax: 0202/ 563 8137 oder beim
 
 
Das Medienprojekt
der Stadt Wuppertal Jugendvideoproduktionen 5/98

Bearbeitet am: 23.07.1998/ad


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