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vom 13.03.2001

Konflikt-Management der Polizei: ein "Presse-Gag"

Das findet der stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, nachdem sich inzwischen herausstellte, dass von den 130 Polizei- und BGS-Beamten, die im Vorfeld des nächsten Castortransports, Info-Stände besetzen und Hausbesuche machen, lediglich 12 als Konfliktlotsen vermittelnd tätig sind. Rainer Wendt spricht deshalb sichtlich enttäuscht von einem "Presse-Gag".

Die anderen Beamten sind für die Presse-Betreuung abgestellt, "um die Polizei von Vorwürfen rein zu waschen, wie sie zum Beispiel im Zusammenhang mit dem knüppelharten und menschenunwürdigen Vorgehen der Berliner Einsatzhundertschaft auftraten", folgert die BI Umweltschutz aus der Enthüllung des Polizeigewerkschafters. Erst wenige Tage zuvor hatte Wendt die Strategie der Polizei bei einem Lüneburg-Besuch noch gelobt. Denn auch er hatte die Polizeiführung so verstanden, dass alle 130 Beamten zur Konfliktschlichtung eingesetzt würden.

Wolfgang Ehmke 05863/98 30 76

Bearbeitet am: 13.03.2001/ad


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