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vom 31.01.2001

BI widerspricht Expertengruppe der Stromunternehmen-Endlager Gorleben nicht eignungshöffig

"Interessegeleite Lobbyarbeit" sieht die BI Umweltschutz in der Arbeit eine
"Expertengruppe" der Energieversorgungsunternehmen, die gestern in Hannover ihren Schlussbericht vorlegte. Die Pro-Wissenschaftler fordern in puncto Endlager, den "Standort Gorleben zusammen mit weiteren Vorschlägen für ein Endlager zu betrachten", hat aber "keinerlei Zweifel an der Eignung des Salzstocks Gorleben". Die Erkundungsarbeiten dürften nicht unterbrochen werden.

Beharrlich ignoriert werde aus Sicht der Bürgerinitiative, dass unabhängige Experten seit Jahren die Eignungshöffigkeit des Gorlebener Salzsstocks in Frage stellen. Die Steilvorlage für das Gesundbeten des Salzstocks Gorleben aber habe die Bundesregierung gelegt, als im "Atomkonsens-"Papier dem Salzstock die Eignungshöffigkeit unterstellt wurde.

"So wird an diesem Punkt das Doppelspiel von Betreiber und Regierung für jeden sichtbar: Pro Forma sollen andere Standorte ins Gespräch eingebracht werden, in Wirklichkeit steht aber auf höchster Ebene fest, dass am Standort Gorleben nicht gerüttelt werden", erklärt die BI-Vorsitzende Rosi Schoppe. Wolfgang Ehmke 0171/ 54 54 684

Bearbeitet am: 31.01.2001/ad


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