Pressemitteilung der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg e.V.

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vom 16.05.2012

Röttgen bekommt den schwarzen Peter

BI Umweltschutz: Altmaier soll die Energiewende forcieren und Gorleben streichen

Die Bundeskanzlerin hat den amtierenden Umweltminister Norbert Röttgen entlassen. "Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine Reaktion auf die Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen. Aber Röttgen bekommt den schwarzen Peter zugeschoben für das Scheitern der schwarz-gelben Bundesregierung in Sachen Energiewende und Atommüll", kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) den Rausschmiss Röttgens. Die Gorleben-Gegner kritisieren schon seit langem, dass der halbherzige Atomausstieg nicht mit energischen Schritten zur Förderung der Regenerativen flankiert wird. "Horrende Strompreise werden den Verbrauchern angedroht, die Atomlobby wittert Morgenluft und will die verbliebenen 9 Atomkraftwerke unbefristet laufen lassen", sagte der BI-Vorsitzende Martin Donat.

"Der Rücktritt Röttgens ist aber auch eine Chance, endlich die Energiewende zu forcieren und die überfällige Atommülldebatte offen und nicht taktisch zu führen", sekundiert Wolfgang Ehmke (BI). Ein wichtiger erster Schritt müsse die Aufgabe Gorlebens als Endlagerstandort sein, um die verhärtete Debatte neu zu öffnen.

 

Bearbeitet am: 16.05.2012/ad


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