Pressemitteilung der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg e.V.

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vom 29.01.2018

Was wird aus den Zwischenlagern?

Die Suche nach einem „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll wird noch Jahrzehnte dauern. Experten gehen davon aus, dass ein solches Endlager nicht vor 2080 den Betrieb aufnimmt. Solange müssten die Behälter oberirdisch „zwischengelagert“ werden. Aus Zwischenlagern werden Dauerlager. Das gilt auch für Gorleben.

In Gorleben läuft die Betriebsgenehmigung im Jahr 2034 aus, aus 40 Jahren Zwischenlagerung werden 80 oder gar 100 Jahre. Das wirft etliche Probleme auf, auch für Gorleben:


• Sind die Behälter mit dem hochradioaktiven Müll darin auf derart lange Lagerzeiten ausgelegt?
• Was ist mit der Sicherung dieser Lagerstätten gegen Terrorschläge oder Flugzeugabsturz?
• Sind Nachrüstung oder Neubau Alternativen? Wie gehen andere Länder mit dem Problem um?

Manuel Reichardt und Dennis Köhnke von der Technischen Universität Braunschweig aus dem Institut für Baustoffe, Massivbau und
Brandschutz stellen Ergebnisse aus dem ENTRIA Forschungsprojekt zur „Oberflächenlagerung“ vor.

Freitag, 2. Februar, 19 Uhr
Ratskeller Lüchow

Eine Kooperation der Bäuerlichen Notgemeinschaft, der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und der Rechtshilfe Gorleben.
Vertreter des niedersächsischen Umweltministeriums sind eingeladen.

 

Bearbeitet am: 29.01.2018/ad


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