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vom 30.03.2001

Schröder soll hierher kommen

lr Gorleben. Neue Angebote aus der Politik für den Umgang mit Atommüll hat die Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen, Rebecca Harms, nach dem Castor-Transport gefordert. Die Protestaktionen hätten gezeigt, dass die Erwartung der Atomindustrie mit dem Energiekonsens eine Befriedung des Konfliktes um die Atomenergie zu erreichen, nicht erfüllt wird.

»Jetzt muss auch in Berlin bilanziert werden, wozu dieser Konsens taugt und wozu nicht. Das Gorleben-Projekt ist politisch nicht durchsetzbar», betont Harms. Überfällig sei ein Dialog mit der hiesigen Bevölkerung; dazu sollten Kanzler Schröder und Innenminister Otto Schily im Kreisgebiet erscheinen, fordert Harms.

Bearbeitet am: 30.03.2001/ad


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